Unsere Dauerpflegestellen

Dauerpflegestellen

 

In unseren Dauerpflegestellen befinden sich Hunde über einen längeren Zeitraum oder für ihren kompletten Lebensabend.

Wir begleiten unsere Hunde durch eine umfassende Kostenübernahme, stehen unseren Dauerpflegestellen mit Rat und Tat zur Seite und sind dankbar für dieses Engagement.

Allerdings benötigen wir Ihre Unterstützung, zum Beispiel durch die Übernahme einer Futterpatenschaft oder einer Spende, um dieses Projekt weiter finanzieren zu können.

 

Einen Patenschaftsantrag finden Sie hier  und unsere Daten für eine  Spende hier .

 

In unserem Forum können Sie sich einen Eindruck über die Hunde und die Arbeit unserer Dauerpflegestellen verschaffen (verlinken).

 

Können Sie sich vorstellen einem unserer Grauen Schnauzen (verlinken) einen Dauerpflegeplatz zur Verfügung zu stellen?

Dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen an:

Norden

 

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Seit Beginn unseres Graue Schnauzen Projektes konnten wir schon einigen Hunden ermöglichen ein warmes Körbchen zu beziehen und sich in unseren liebevollen Dauerpflegestellen aufpäppeln zu lassen. Hier ein paar kleine Eindrücke:

 

Pipo in seiner Dauerpflegestelle

Pipo hat sein Glück gefunden.....
Nachdem Pipo in Spanien gerettet und bei einer Pflegestelle aufgepäppelt wurde, durfte er vor einiger Zeit nach Deutschland reisen.
Hier untersuchte man ihn noch einmal gründlich und seine Diagnosen bezüglich Grauer Star und Arthrose an den Ellenbogen wurden bestätigt. Pipo ist nun medikamentös eingestellt und kann so, laut den Ärzten, wunderbar leben.
                                                                            
Mittlerweile hat Pipo seine Dauerpflegestelle bezogen und man sieht sofort, dass er für sich das große Glück gefunden hat. Er freut sich jeden Tag über die Spaziergänge, das Spiel mit seinem Spielzeug und ganz besonders über Kuscheleinheiten mit seinem Pflegefrauchen und Pflegeherrchen. Auch sie sind sehr glücklich mit der Entscheidung, unserem Pipo ein Pflegekörbchen von Dauer gegeben zu haben. Wir sind froh ihn in so guten Händen zu wissen und danken seiner Pflegefamilie von ganzem Herzen.


Chucho in seiner Dauerpflegestelle


Chucho

 

Bei Chucho hat sich 2016 heraus gestellt das er Leishmaniose hat, nun wird er behandelt und in seiner Dauerpflegestelle betreut.

Fred in seiner Dauerpflegestelle


Fred 

 

Fred ist im Mai 2015 auf seiner Pflegestelle angekommen..aufgrund seines Alter und seiner gesundheitlichen Probleme und letztendlich seiner Liebe zu seiner Pflegestelle haben wir uns entschlossen, das er dort seinen Lebensabend verbringen kann.

Blanca (jetzt Bianca) in ihrer Dauerpflegestelle


Hallole,

mein Name ist Bianca (früher hieß ich Blanca) und ich wohne jetzt auf einer Dauerpflegestelle im Schwabenland. Mir gefällt es ganz prima hier, vor allem das viele gute Essen. Bei meiner Ankunft war ich mal ein Leichtgewicht von 3,5 kg. Jetzt wiege ich 5,1 kg und mein Frauchen sagt, noch mehr darf es wegen meiner Patella auf beiden Hinterbeinen nicht werden. Aber ich esse für mein Leben gern. Hier bei mir wohnen noch zwei Pudeldamen, so dass wir schon ein richtiges Rudel sind und zusammen fühlen wir

uns gegenüber anderen Hunden super stark. Mit Penny, so heißt meine Schwester, kann man ganz toll spielen. Die andere Schwester ist eine Zicke, aber das stört mich überhaupt nicht. Der zeige ich einfach  die kalte Schulter. 

Gesundheitlich geht es mir nicht so gut und eine große Operation steht auch noch an, aber ich habe trotzdem immer gute Laune und genieße mein Leben in vollen Zügen. Trotz eines hohen Alters habe ich alles, was für ein Leben in der Wohnung notwendig ist, sehr schnell gelernt. Anfangs habe ich mein Geschäft immer auf den schönen Teppich gemacht, aber das hat Frauchen nicht so gut gefallen. Jetzt klappt alles prima und alle haben mich hier sehr lieb und sind überglücklich, dass ich bei Ihnen bin. 

So, jetzt gehe ich noch ein wenig spazieren.

Grüßle Eure Bianca

Gino in seiner Dauerpflegestelle


Hola, ich bin Viejecito, aber mein Pflegefrauchen ruft mich Gino. Ich komme aus einer Perrera in Spanien. So ein alter Knochen wie ich kann nicht mehr vermittelt werden - also weg damit. Da fanden sich doch nette Menschen in Deutschland, die suchten einen Altersruhesitz für mich und tatsächlich ein lieber Mensch erbarmte sich meiner. Angekommen und schon der erste Schreck, meine Schmerzen kamen von vereiterten Zähnen. Das wurde gleich in Angriff genommen und siehe da jetzt kann ich wieder alles fressen und habe keine Schmerzen mehr. Mir geht es dank euerer Hilfe super und ich liebe mein neues Zuhause über alles.

 

Hier berichtet die Dauerpflegestelle :

http://www.perrosdecatalunya.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=228

 

Tintin und Guille in ihrer Dauerpflegestelle

Tintin (nun Willi) und Guille (nun Oskar) stammen aus der Perrera La Solana. Zwei kleine, ältere Hunde, Papa und Sohn, davon einer auch noch komplett blind – im Rudel hatten sie keine Chance und wurden daher von den anderen Hunden getrennt im Badezimmer der Perrera gehalten. Dort waren sie in Sicherheit, aber auf Dauer war dies auch keine Lösung. Glücklicherweise fand sich eine Pflegestelle, auf die beide zusammen im März 2017 reisen durften. Da Oskar und Willi sehr aneinander hängen, entschieden wir uns, dass diese beiden zusammen bleiben durften und nur gemeinsam vermittelt werden sollten. Es verging ein gutes halbes Jahr, in dem sich niemand für die beiden meldete. Sie entwickelten sich prima, gewannen an Lebensfreude und Sicherheit zurück und fügten sich toll in das Leben auf ihrer Pflegestelle ein. Als ihr Pflegefrauchen erkrankte, suchten wir fieberhaft nach einer neuen Pflegestelle. Ich hatte ihr Schicksal von Anfang an verfolgt und der Gedanke, dass diese beiden geretteten Hunde in Deutschland notfalls in einer Pension untergebracht werden sollten, lies mich nicht los... ein Vier-Augen-Gespräch mit meinem Lebensgefährten, ein langes Telefonat mit Sabine und der damals aktuellen Pflegestelle und es war beschlossene Sache, dass die beiden Zwerglinge vom Süden in den Norden umziehen und unser Rudel noch einmal vergrößern sollten. Oskar und Willi lebten sich schnell ein, lernten an der Leine spazieren zu gehen und waren einfach nur herzerwärmend. Doch ein Zuhause war auch nach ein paar Monaten nicht in Sicht. Als sich dann im Zuge einer Routineuntersuchung beim Tierarzt herausstellte, dass nicht nur der ältere und blinde Oskar starke Herzgeräusche hatte (noch ohne Symptome) und wahrscheinlich älter war als angenommen, sondern auch sein Sohn Willi bereits leichte Herzgeräusche zeigte, sank die Hoffnung, die beiden regulär zu vermitteln und wir entschieden uns, eine Dauerpflegestelle zu suchen, auf der die beiden alt werden können und die von dem Verein bei den Tierarztkosten unterstützt wird. Da wir ihnen nicht noch einen Wechsel zumuten wollten und die gegenseitige Liebe viel zu groß ist, entschlossen wir uns, dass Oskar und Willi bleiben durften. Und diese Entscheidung habe ich nicht bereut!